Neurodermitis (atopisches Ekzem) verursacht trockene, juckende Haut und verläuft chronisch. Bei Skinmed bieten wir individuell abgestimmte Neurodermitis-Therapien zur gezielten und effektiven Linderung Ihrer Symptome – auf Basis aktueller medizinischer Standards.
Was ist Neurodermitis?
Neurodermitis, auch als atopisches Ekzem bekannt, ist eine chronische, nicht ansteckende Hauterkrankung, die in Schüben verläuft. Sie äussert sich durch trockene, entzündete Haut und starken Juckreiz. Häufig beginnt die Erkrankung im Kindesalter, kann aber auch Erwachsene betreffen. Mit der richtigen Behandlung lassen sich die Beschwerden nachhaltig lindern.
Führende Neurodermitis-Experten
Bei Skinmed profitieren Sie von einem interdisziplinären Team aus erfahrenen Dermatologinnen und Dermatologen, die sich auf die Behandlung von Neurodermitis spezialisiert haben. Unser Ansatz kombiniert modernste medizinische Standards mit langjähriger Expertise, um individuell auf Ihre Beschwerden einzugehen.
Dank neuester Therapieverfahren und einem hohen Qualitätsanspruch entwickeln wir für Sie eine persönliche Behandlungsstrategie – sanft, wirksam und nachhaltig.
Standorte für Neurodermitis Behandlungen:
Neurodermitis Behandlung
Bei Skinmed entwickeln unsere Dermatologinnen und Dermatologen individuelle Behandlungsstrategien, abgestimmt auf Ihre Hautbedürfnisse und die Ausprägung Ihrer Neurodermitis.
Eine fundierte Hautanalyse hilft uns dabei, die passende Therapie gezielt auszuwählen. Im Mittelpunkt steht die tägliche Basistherapie – das Vermeiden von Auslösern sowie gegebenenfalls medikamentöse Ansätze.
Ergänzend empfehlen wir die Lichttherapie oder unsere dermatologisch entwickelten Skinmed Doctors-Produkte zur Pflege trockener und gereizter Haut – für mehr Hautkomfort im Alltag.
Profitieren Sie von unserer grossen Erfahrung im Umgang mit Neurodermitis.
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Ursachen bei Neurodermitis
Die genauen Ursachen von Neurodermitis sind noch nicht abschliessend geklärt. Man geht jedoch davon aus, dass mehrere Faktoren zusammenwirken – insbesondere genetische Veranlagung, eine gestörte Hautbarriere und äussere Einflüsse. Häufig betroffen sind Menschen mit familiärer Vorbelastung.
Mögliche Auslöser und Risikofaktoren im Überblick:
- Familiäre Veranlagung: Höheres Risiko, wenn Verwandte ebenfalls betroffen sind
- Gestörte Hautbarriere: Verminderter Schutz gegen äussere Reize
- Allergene: Pollen, Hausstaubmilben, Tierhaare, Duftstoffe, Lebensmittel
- Klimaeinflüsse: Kälte, Hitze, trockene Luft oder Schwitzen
- Stress: Psychischer Stress oder Schlafmangel kann Schübe begünstigen
- Falsche Hautpflege: Zu häufiges Waschen oder reizende Produkte
- Textilien: Kratzende Stoffe wie Wolle oder synthetische Materialien
- Hormonelle Faktoren: Etwa in der Schwangerschaft oder bei Zyklusveränderungen
- Infektionen: Bakterien, Pilze oder Viren
Symptome bei Neurodermitis
Typische Symptome einer Neurodermitis sind stark juckende, trockene, gerötete und entzündete Hautstellen, häufig begleitet von Schuppung, Rissen oder Krusten.
Besonders betroffen sind Beugefalten, Brust, Rücken, Gesicht, Hals und Hände. Bei Babys tritt oft sogenannter Milchschorf auf, bei Erwachsenen kann die Haut verdicken oder verkrusten. Ständiges Kratzen verschlechtert den Zustand zusätzlich und kann Infektionen begünstigen. Die Erkrankung verläuft in Schüben und kann je nach Alter und Lebensphase unterschiedlich ausgeprägt sein.
Auch die psychische Belastung durch Schlafstörungen, soziale Einschränkungen oder depressive Verstimmungen sollte nicht unterschätzt werden.
Weitere Neurodermitis Themen
Neurodermitis bei Babys & Kindern
Neurodermitis beginnt oft schon im Säuglings- oder Kleinkindalter. Typisch sind Milchschorf, gerötete Haut und intensiver Juckreiz – vor allem im Gesicht, Kopf sowie an Ellenbeugen und Kniekehlen. Eine frühzeitige, kindgerechte Behandlung ist entscheidend.
In unserer spezialisierten Kinderdermatologie kümmern wir uns einfühlsam um die jüngsten Patientinnen und Patienten.
Neurodermitis im Gesicht
Neurodermitis im Gesicht tritt häufig rund um Mund, Augen oder Stirn auf und zeigt sich durch Rötungen, schuppende Haut, Schwellungen und intensiven Juckreiz. In akuten Phasen sind auch Lippen und Augenlider wund und verkrustet. Die Symptome sind nicht nur sichtbar, sondern oft auch schmerzhaft und sehr belastend – besonders nachts, wenn der Juckreiz zunimmt.
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