Fühlen Sie sich durch Besenreiser an den Beinen eingeschränkt? Vielleicht haben Sie sogar Schmerzen in diesem Bereich? Unsere Experten bieten bewährte Lösungen zur Entfernung von Besenreisern. Für eine Abklärung Ihrer Situation, kontaktieren Sie uns noch heute.
Behandlungsüberblick
Behandlungsdauer: 15-30 min
Nachbehandlung: Kompressionstherapie für 1 Woche
Kosten: ab 350.- CHF / pro Behandlung
Warum Skinmed?
Als eine der führenden Kliniken erfüllen wir die höchsten Schweizer Qualitätsstandards und sind stolz auf unser sehr erfahrenes und regelmässig geschultes Team. Unsere Ärztinnen und Ärzte sind nicht nur in ihrem Fachgebiet hochqualifiziert, sondern auch anerkannte Mitglieder führender Fachvereinigungen. Dieses hohe Niveau an Expertise spiegelt sich auch in unseren Behandlungsräumen wider, die den modernsten Standards und Sicherheitsanforderungen entsprechen.
Was sind Besenreiser?
Als Besenreiser bezeichnet man kleine Venen, die rötlich oder bläulich unter der Haut sichtbar sind. Die häufigsten betroffenen Stellen sind die Beine, vor allem an der Innenseite der Unterschenkel und im Knöchelbereich. Besenreiser treten oft isoliert auf und weisen nicht zwingend auf eine zusätzliche Venenschwäche der tiefer liegenden Gefässe hin.
Venenschwäche, oder medizinisch auch venöse Insuffizienz, heisst, dass die Venen vermindert leistungsfähig sind und das Blut nicht mehr so gut zum Herz zurückbefördern können. Aus einer Venenschwäche entwickeln sich zumeist Krampfadern.
Grundsätzlich gibt es die tiefen Venen, welche den Grossteil des Blutes befördern, und oberflächliche Venen. Bei den oberflächlichen Venen kann man dann noch unterscheiden zwischen den Stammvenen, welche häufig von Krampfadern betroffen sind, und den Hautvenen, welche man von aussen sieht.

Ursachen der Besenreiser
Verschiedene Faktoren können die Entstehung von Besenreisern begünstigen:
- Hormonelle Einflüsse: Besonders Frauen leiden häufiger unter dem Problem, da sie von Natur aus ein schwächeres Bindegewebe haben, was zur Erweiterung der kleinen Gefässe beiträgt. Ausserdem fördert das weibliche Geschlechtshormon Östrogen die Erschlaffung des Bindegewebes.
- Venenschwäche: Eine Schwäche der tieferen Venen kann ebenfalls die Entstehung von Besenreisern begünstigen.
- Lebensstil: Langes Stehen oder Sitzen verhindert den guten Rückfluss des Blutes aus den Beinen und fördert damit ebenso die Entstehung von Besenreisern. Zu einem schlechteren Blutrückfluss kommt es auch bei Übergewicht und Bewegungsmangel.
- Genetische Veranlagung: Einen grossen Einfluss hat auch die erbliche Komponente. Kommen Besenreiser in der Familie gehäuft vor, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass diese an die Kinder weitervererbt werden.
Um Besenreisern vorzubeugen, ist es hilfreich, sich regelmässig zu bewegen, das eigene Gewicht im Auge zu behalten und allenfalls Kompressionsstrümpfe zu tragen. Zu langes Sonnenbaden oder lange Saunagänge fördern hingegen die Erweiterung der kleinen Gefässe und sollten besser vermieden werden.
Symptome von Besenreisern
Besenreiser sind in der Regel nicht gefährlich und verursachen keinerlei Symptomatik. Kommt es jedoch häufiger zu einer Schwellungsneigung und einem Schweregefühl in den Beinen, könnten auch die tieferen Venen betroffen sein.
Es können einerseits die ganz tiefen Venen betroffen sein oder die Stammvenen. Sollte dies der Fall sein, muss man diese zuerst behandeln, bevor man die Besenreiser therapiert. Gefährlich sind sicher Thrombosen im tiefen Venensystem, welche aber auch eine entsprechende Symptomatik verursachen.
Arten von Besenreisern
Die Besenreiser entsprechen sehr kleinen Gefässen, welche durch Verlust der Wandelastizität unter der Haut sichtbar werden (netzartige kleine Venen unter der Haut). Sehr kleine Besenreiser zeichnen sich rötlich ab und mit zunehmender Grösse verfärben sich diese bläulich. Sollten grössere Venen sichtbar sein, kann dies ein Zeichen für Krampfadern sein. Diese sogenannten Seitenäste verlaufen meist an der Innenseite des Beines und schlängeln sich unter der Haut.

Besenreiser behandeln: Venenverödung
Mittels einer sogenannten Venenverödung (Sklerotherapie) lassen sich Besenreiser gut entfernen. Bei der Venenverödung wird mit einer sehr dünnen und feinen Nadel ein Verödungsmittel in die sichtbaren Venen injiziert, was diese von innen verklebt, wodurch die Besenreiser langfristig verblassen.
Die oft angefragte Lasertherapie ist bei Äderchen an den Beinen leider nicht ausreichend wirksam. Allerdings lassen sich zum Beispiel rote Äderchen im Gesicht (Couperose) oder Dekolleté sehr gut mit einem speziellen Laser entfernen.
Kontakt
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